Grace - 42 x 60 cm by Rene de Haan
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Contains nudity

Grace - 42 x 60 cm 2000 - 2016

Rene de Haan

Baryt oder SchwerspatEdelstein
60 ⨯ 42 ⨯ 2 cm
ConditionExcellent
€ 1.950

Eduard Planting Gallery

  • Über Kunstwerk
    Rene de Haan (1960), resides and works in Amsterdam. He’s a self-taught photographer, working as a freelancer since 1989. Starting off in architecture-photography, he coincidently enrolled into the Dutch film industry for which he began making publicity stills. He has made stills for some 40 Dutch shorts and feature films.
    Since late 1999 Rene photographs glamour/nude pictures for Playboy Magazine, and nudes became his specialty. He has published in several magazines worldwide and contributed photos to some photo books. In 2013 he released his own photo book, “MOOI” (which is sold out now).
    Most of his pictures featured in the collection of the Eduard Plantng gallery were shot on film.
  • Über Künstler
    Ich bin ein autodidaktischer Fotograf, der seit 1989 freiberuflich arbeitet. Angefangen habe ich mit Architekturfotografie und bin dann zufällig in die holländische Filmindustrie gekommen, für die ich anfing, Publicity-Stills zu machen. Ich habe Stills für etwa 40 holländische Kurz- und Spielfilme gemacht. Seit Ende 1999 mache ich Glamour-/Aktfotos für das holländische Playboy-Magazin, und seither habe ich immer mehr Aktfotos gemacht. Ich habe in mehreren Magazinen in Holland (Playboy, Men's Health, JFK) und Black&White, Snoecks, FHM, Men's Health Germany) veröffentlicht und Bilder zu einigen Fotobüchern beigesteuert.Im November 2013 habe ich mein erstes eigenes (152-seitiges) Fotobuch herausgebracht, das jetzt ausverkauft ist. Ich mache auch Porträts für (u.a.) Schauspieler, Casting-Agenturen und führe Modeltests durch. Meine Porträts wurden in holländischen Magazinen wie Viva, Panorama, Qui Vive, Avanta und Elegance veröffentlicht. 1995 gewann ich einen Kodak Camera D’Or Award für mein Porträt der Schauspielerin Amanda Ooms. Heutzutage fotografiere ich natürlich digital, aber ich habe mit einer analogen Canon A1 und einer 500c/m Hasselblad angefangen. Ich denke nicht, dass ich ein Glamour- oder Fine-Art-Fotograf im traditionellen Sinne bin, ich sage oft, dass ich Aktporträts mache. Weil es mir sehr wichtig ist, dass auf den Bildern etwas Typisches vom Model selbst zu sehen ist, arbeite ich nie mit einem vorgefertigten Bild, das ich nur noch mit irgendeinem gut aussehenden Frauenkörper ausfüllen muss. Meine Bilder sind immer eine Zusammenarbeit zwischen mir und dem Model.Ich buche selten professionelle Models für meine Auftragsarbeiten, und ich liebe einen natürlichen Look, natürliche Schönheit ist wichtig, also kein schweres Make-up oder übertriebenes Styling! Die meisten meiner Arbeiten sind nicht oder kaum retuschiert.Eine Location wird der Studioarbeit vorgezogen, so kann die Location ein Teil des gesamten Bildes sein, und ich kann mich von den Möglichkeiten der Umgebung und dem vorhandenen Licht überraschen lassen.Es gibt keine spezielle Botschaft in meinen Portraits und Aktbildern. Was ich dort einzufangen versuche, ist die Schönheit und Kraft der Frauen.

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